Berge und Strand in Harmonie par excellence. Danach ging es in den Heilschlamm. Das Land ist zudem sehr stolz auf Ihre erste Olympiasiegerin Julien Alfred.
Wir gehen auf Tauchfahrt mit dem U-Boot Atlantis 15. Am Freitag abend geht es dann mit dem überfüllten Bus zum legendären Oistins Fish Fry. Den krönenden Abschluss bilden die schwimmenden Pferde im Meer.
Es ist eine sehr grüne Insel mit viel Dschungel. So lag diesmal der Fokus eher auf Binnenwasser: Trafalgar Falls, Emerald Pools und Titou Gorge. Beim Gorge konnte man ganz dicht an einen Wasserfall heran schwimmen. Ich musste aufpassen, das die Strömung mich nicht an die Wand drückte.
Wir besuchten English Harbour mit Nelson Dockyard. Hier wurden früher Schiffe gebaut. Heute dient es u.a. als Yachthafen. Am nächsten Tag, einem Sonntag, gab es die Herausforderung mit einem Bus nach Stingray City zu gelangen. Wir wurden belohnt durch ca. 60 Rochen, die im Wasser schwammen und manchmal uns berührten
Das kleinste Karibikland hat viele schöne Aussichten zu bieten. Es gibt sogar Thermalquellen, wo die Schulkinder in der Pause kostenlos reingehen können.
Zugegeben es war nur ein Zwischenstopp. Wir hatten aber solange Aufenthalt, dass wir bequem zum Maho Strand gehen konnten und den Flugzeugen beim Starten und Landen zu zuschauen. Und endlich gab es Mal wieder einen frischen Salat für mich!
Vor diesem Land hatten wir am meisten Respekt vor Reiseantritt. Porte au Prince, die Hauptstadt ist zZ ein No Go wegen der Bandenkriminalität. Cap Haitien im Norden ist davon bis jetzt verschont geblieben. Wir wurden freundlich am Flughafen mit Musik empfangen. Danach zeigte mir unser Vermieter seine Batterie Speicher-Anlage in der Küche! Damit kann er total unabhängig vom öffentlichen Stromnetz sein. Am nächsten Tag ging es auf die größte Festung auf dem amerikanischen Kontinent.Zitadelle La Ferriere. Der Straßenverkehr in Haiti stellte mich zudem vor grosse Herausforderungen, zumal unser Fahrzeug auch noch zweimal kaputt ging.
Die Bahamas hielten was sie versprechen. Traumstrände. Es gab sogar einen Rosa Strand, Pink Beach auf Harbour Island... Dann noch ein gigantisches Hotel Atlantis mit dem größten privaten Aquarium, was ich je gesehen habe.
Es stand ganz im Zeichen des Besuches meiner Gastfamilie Herbst, wo ich 87/88 Austauschschüler war. Nun endlich nach 35 Jahren ein erneutes Wiedersehen. Wandeln auf den Spuren der Vergangenheit erst ging es zum Basketball, dann in meine High School und schließlich zur Eisdiele. Aber auch was Neues, das Harley Davidson Museum.
16. Land Jamaika: Das Land hat viele unterschiedliche Dinge zu bieten. Bob Marley, leuchtendes Wasser, Wasserfälle, die ins Meer münden und natürlich Strände.
Vor 15 Jahren konnte ich das Land nicht bereisen. Es galt als das gefährlichste Land der Welt. Mittlerweile ist es wieder sicher. Unsere Highlights waren Street Art in Ataco, Seen und Vulkane.
Von Sao Tomé nach Accra, dann nach Lissabon und weiter via Miami nach San Salvador. Wir haben bei sonnigem Wetter Lissabon im Februar sehr genossen und endlich das Grab von Vasco da Gama gesehen.
Das Beste bekommt bekanntlich zum Schluss- einer Westafrika Reise. Ich gebe hier nun einen echten Geheimtip preis. Auf die Gefahr, daß es bald kein Geheimnis mehr ist. Ein sehr ursprüngliches Land mit überwältigender Natur und weltklasse Stränden. Richtig Karibik ging es mit den letzten 10 Euro.
Es ist gar nicht so einfach von einer Diktatur über eine Militärregierung zur Demokratie zukommen. In anderen Worten von Äquatorialguinea ging es via Gabun nach Sao Tomé. Afrijet macht es möglich. Es blieb sogar noch Zeit, die wunderschön geflieste Kirche zu besichtigen.
Wegen eines Fotos von einer Kirche kam es zu einer Handgreiflichkeit mit einem Soldaten, die aber nach einiger Diskussion gut ausging. Man merkt überall im Land eine gewisse Verunsicherung. 45 Jahre Diktatur haben Spuren hinterlassen. Das Land hat aber auch sehr schöne Natur zu bieten.
Wir besuchen den Fetischmarkt in der Hauptstadt Lomé. Es ist der größte Voodoo Markt der Welt. Die Marktbetreiber stammen aus Benin. Beim Rundgang steigt häufiger ein unangenehmer Geruch in unsere Nasen. Es werden hier allerhand Tiere getrocknet, die angeblich nicht gejagt wurden, sondern von den Behörden übergeben wurden...
Cape Coast Castle war erst ein Umschlagsplatz für Holz- und Goldhandel, bevor es für den Sklavenhandel genutzt wurde. Am Ende der Besichtigungstour tranken wir einen guten Kaffee aus Ghana. Der Café Betreiber ist mit dem ehemaligen UN General Sekretär Kofi Annan zur Schule gegangen.
Ein lang gehegter Wunsch geht in Erfüllung. Die Besichtigung der größten Kirche der Welt, der Notre Dame de la Paix in Yamoussoukro. Sie wurde in nur 3 Jahren errichtet. Gerüchteweise wurden wohl in den Jahren 6 Prozent des Staatshaushalt verbaut.
Das Land stand im Zeichen des Transits. Uns haben die netten Menschen gefallen. Wir müssen noch mal wiederkommen.
wir machen einen Ausflug in den Dschungel. Es geht zu einem kommunalen Projekt nach Tiwai Island. Wir sind begeistert von der traumhaften Landschaft. Uns bringt ein kleines Boot ins Camp, bevor wir auf Erkundungstour gehen. Es ist einfach schön die Ruhe am Fluss zu geniessen und dabei den Affen in den Bäumen zu zuschauen.
Der Weg von der Grenze zum Wasserfall Sala in der Nähe von Labe war anspruchsvoll. Dafür wurden wir dann entsprechend belohnt:::)
über Stock und Stein durchs Land. Dann mit der Fähre zu Besuch auf der zauberhaften Inselwelt von Bijagos.